17.05.2010

Kramer rundet seine Teleskopenpalette nach unten ab

Foto: Kramer

Populäres und Kompaktes

Zwei neue Modelle erweitern die Teleskopenreihe von Kramer Allrad: Mit dem Kompakt-Teleskopen 2506 hat der süddeutsche Lader-Spezialist ein Fahrzeug für die populäre 2x2-Meter-Klasse entwickelt. Ein gänzlich neues Fahrzeugsegment eröffnet dagegen der Mini-Teleskop 1245. Die ultrakompakte Maschine kombiniert die Reichweitenvorteile eines traditionellen Teleskopen mit der Wendigkeit eines Miniladers.

Kramer Allrad tritt mit den zwei neuen Teleskopen in direkte Konkurrenz zu Geländestaplern oder Kompaktladern. "Beide Modelle sind in vielen Einsatzbereichen eine sinnvolle Alternative zu traditionellen Fahrzeugkonzepten" erläutert Produktmanager Andreas Breunig. Durch die Allradlenkung mit großzügigen Lenkwinkeln und ihre kompakte Bauweise sind die Teleskopen extrem wendig, so dass sich Stapel- und Transportarbeiten auch auf engstem Raum schnell und sicher bewältigen lassen. Und bei der technischen Ausstattung haben sich die Kramer-Konstrukteure an den großen Maschinen orientiert. Während die feinfühlige Arbeitshydraulik serienmäßig mit einem dritten Steuerkreis ausgestattet ist, ermöglicht der über ein Inchpedal gesteuerte hydrostatische Antrieb ein äußerst präzises Manövrieren. Aus der vollverglasten Kabine hat der Fahrer eine hervorragende Rundumsicht, so dass er Anbaugerät und Maschinenumfeld stets gut im Blick hat. Für höchsten Bedienkomfort soll dabei der multifunktionelle Steuerhebel sorgen, mit dem der Fahrer die Hub- und Kippbewegungen des Werkzeugs dosieren kann.

Mit dem Teleskop 2506 positioniert Kramer erstmals eine Maschine in der populären 2x2-Meter-Klasse. Bei einer maximalen Hubhöhe von 5,75 m soll das 68 PS starke Fahrzeug nach Wunsch seiner Konstrukteure in vielen Marktsegmenten eine attraktive Option sein. Denn der Kramer 2506 kombiniert die Leistungsdaten eines traditionellen Teleskopen mit der Wendigkeit und Kompaktheit einer Indoor-Maschine. In der Baubranche ist er ein flexibler Helfer bei Umbau- oder Renovierungsarbeiten in Parkhäusern, Kellergeschossen und anderen beengten Einsatzbereichen - auch dank einer Fahrzeugbreite von 1,94 m und einer Gesamthöhe des Fahrzeugs von unter 2,0 m. Bei einer Nutzlast von 2,5 t sieht Andreas Breunig somit auch Einsparpotentiale für den Baustoffhandel. "Der Kramer Teleskop verrichtet nämlich nicht nur vollwertige Staplerdienste, er zeigt auch beim Verladen von Schüttware seine Stärken." Dabei ist auch unebenes Gelände kein Problem. Das kramertypische Konstruktionsprinzip, Allradlenkung und ungeteilter Rahmen, soll eine hohe Standsicherheit auf jedem Untergrund garantieren.

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