Die heimlichen Stars
Logistikimmobilien auf der CeMAT
Der Markt für Logistikimmobilien nimmt in Deutschland eine immer gewichtigere Rolle ein. Geprägt ist er momentan durch eine steigende Nachfrage vor allem nach Top-Logistikflächen und ein immer knapper werdendes Angebot an Grundstücken in Ballungsräumen wie Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München oder Stuttgart. Denn die Verkehrsanbindung ist nach wie vor ein ganz entscheidender Faktor für die Attraktivität von Immobilienansiedlungen.
Die steigenden Anforderungen an Logistikdienstleister und der vorhandene Wettbewerbsdruck steigerten die Nachfrage nach modernen Logistikimmobilien, die den heutigen Herausforderungen hinsichtlich Wertschöpfungstiefe und Flexibilität auch gerecht werden können. Da die Flächen in Deutschland jedoch tendenziell immer knapper werden, siedeln sich Unternehmen zunehmend in Nachbarländern wie Polen, Tschechien oder Österreich an.
„Gerade im Mittelstand ist es notwendig, schnell auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren“, sagt Matthias Ronge, Geschäftsführer beim CeMAT-Aussteller Ronge Industriebau. „Daraus folgte in den vergangenen Jahren, dass die Projektabläufe von der Idee bis zur vollständigen Umsetzung immer kürzer wurden.“ Hinzu komme, dass die Anforderungen an eine Logistikimmobilie seitens Nutzer und Lieferanten stark gestiegen seien, ebenso die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Umweltimmissionen und Brandschutz. „Außerdem gibt es häufig Zwänge durch die bestehende Bebauung, besondere Grundstücksgegebenheiten oder die erforderliche Prozessintegration“, ergänzt Ronge.
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