26.02.2010

Outsourcing-Konzept von comepack

Ausgelagertes Behältermanagement

Die Verfolgung, Reinigung und Lagerung von Behältern ist ein komplexer Kreislauf. Hinter ihm verbergen sich Kosten und Verwaltungsaufwand – aber auch Einsparpotenzial.

Foto: comepack

Als Mehrweglogistik-Dienstleister unterstützt die comepack GmbH Unternehmen dabei, das passende Logistiksystem zu finden. „Wird das Behältermanagement ausgelagert, kann sich ein Unternehmen mit allen Ressourcen seinen Kernkompetenzen widmen“, erklärt Dieter Halbfas, Geschäftsführer von comepack.

Individuelle Anforderungen

In erster Linie stehe dabei im Vordergrund, das passende Outsourcing-Konzept zu finden. Die Ansprüche an Mehrweg-Ladungsträger variieren je nach Branche und Betrieb. Die Supply Chain kann auch im Detail verbessert werden, beispielsweise indem die Reinigung ausgelagert wird. „Leistungsstarke und gleichzeitig umweltfreundliche Waschanlagen sind in der Anschaffung sehr teuer“, so Halbfas. Behälter von Hand zu reinigen erreicht oftmals nicht geforderte Reinheitsgrade und ist bei einem hohen Volumen nicht mehr wirtschaftlich. Bei der Auslagerung werden Reinigungskriterien und Anforderungen mit jedem einzelnen Kunden zusammen festgelegt.

Dokumentierter Behälterweg


Foto: comepack

Für die Waschanlage gelten strenge Umweltauflagen, weshalb laut comepack nur umweltverträgliche chemische Mittel eingesetzt werden. Eine Software dokumentiert den Weg der Boxen, die über einen Barcode im EDV-System registriert werden.

Große Anpassungsfähigkeit

Ein weiterer Vorteil des ausgelagerten Behältermanagements sind ein geringerer administrativer und personeller Aufwand. Zudem können saisonale Schwankungen flexibel ausgeglichen und die Bestände je nach Bedarf angepasst werden.

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