Konecranes: Smarton-Konzept
Finnischer Kranbaukasten
Mit Beginn des Jahres hat der finnische Kranspezialist Konecranes sein neues "Smarton"-Konzept vorgestellt. Im Vordergrund der Zielvorgaben stand für die Skandinavier die Erhöhung der Produktivität und die Senkung der "life-cycle-costs".
Smarton ist ausgesprochen flexibel ausgelegt, und soll sich so für zahlreiche, industrielle Bereiche wie die Stahlindustrie, Automobilindustrie, Lagereinrichtungen, Werkstätten und selbst den Miningbereich eignen. Je nach technischer Auslegung ist die Hubeinheit für Lasten zwischen 30 und immerhin 500 t ausgelegt.
Konzept mit Informationssystem
Zum neuen Konzept gehört auch das HIM-(Human Interface to Machine)-System, das den Bediener beispielsweise jederzeit über den aktuellen Belastungszustand oder auch die exakte Position des Krans informiert. Dabei überwacht sich das Hebegerät im Servicebereich selbst und schlägt dabei über entsprechende Systeme notwendige Wartungs- oder Reparaturleistungen vor.
Fortschritt mit bewährten Bausteinen
Ziel ist es, so mögliche Stillstandszeiten besser planen und so auch langfristig den Kran wirtschaftlicher betreiben zu können. Zu den erkennbaren Fortschritten bei der technischen Ausstattung des Krans gehören bewährte Bausteine und Funktionen. Diese sollen auch nach längerer Einsatzzeit einen einfachen Austausch schadhafter Komponenten oder auch ein technisches Update der Hebezeuge ermöglichen- insbesondere auch vor dem Hintergrund geänderter Einsatzbedingungen oder Produkte beim späteren Kunden.
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