08.04.2010

Bodenvergütung mit Ashford Formula®

Foto: Norsa

Glänzender Halt

Lagerlasten, steter Staplerbetrieb und mehr – ob  Produktion, Werkstatt oder Lagerbetrieb die Anforderungen an die Hallenböden sind extrem. Eine Möglichkeit, die Böden für den Alltag fit zu machen, ist die Vergütung mit Ashford Formula®.

Bei mehr als zwei Milliarden Quadratmeter wurde das Betonvergütungsmittel in über 60 Jahren weltweit bereits eingesetzt. Hergestellt wird das modifiziertes Natriumsilikat nach einer speziellen Rezeptur im amerikanischen Utah. Die Werksvertretung für die Curecrete Company Springville hat in Deutschland die Norsa GmbH. Das flüssige Ashford Formula® löst auf der Beton- bwz. Estrichoberfläche eine einzigartige chemische Reaktion laut Norsa aus, bei die Betonporen von Innen heraus verschlossen werden. Bei diesem Prozess entsteht in den oberen drei bis zehn Millimetern ein festes Kristallgefüge.

Unumkehrbare Reaktion

Ein Vorgang, der nur einmal angewendet werden muss. Anders als bei Beschichtungen, die mit der Zeit abplatzen können und erneuert werden müssen. Ashford-Böden entwickeln mit der Zeit einen marmorähnlichen Glanz, der nichts mit einer Glanzschicht zutun hat und nicht rutschig ist, sondern eine Eigenschaft des Bodens ist. Je öfter die Fläche nach der Herstellung mit Wasser in Kontakt kommt und je stärker sie genutzt wird, umso intensiver verläuft laut Norsa die Verdichtungsreaktion. Sowohl bei Innen- als auch Außenbereichen kann das Verfahren eingesetzt werden. Dabei muss es sich nicht um neue Böden handeln, auch nach mehreren Jahren Nutzung können Hallenböden vergütet werden. Bereits nach wenigen Stunden kann die Fläche laut Norsa weiter genutzt werden. Die behandelten Böden sind nach Unternehmensangaben zudem brandsicher, pflegeleicht, nachhaltig für Lebensmittelbereiche geeignet und vom TÜV Süd schadstoffgeprüft.

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