Erfahrungen mit EFAFLEX-Toren bei Hans Kupfer & Sohn
Einsatz für Wurstspezialitäten
In der Fleisch- und Wurstfabrikation müssen Tore besondere Anforderungen erfüllen. Sie müssen das Eindringen von Schmutzpartikeln und Fremdstoffen verhindern, problemlos zu reinigen sein und eine hohe Resistenz gegen die aggressiven Reinigungsmittel aufweisen. Im Werk von Hans Kupfer & Sohn gibt es 524 Türen und Tore der unterschiedlichsten Anbieter. An wichtigen Dreh- und Angelpunkten hat sich das Unternehmen für den Torspezialisten EFAFLEX entschieden.
Insgesamt sind 53 Schnelllauftore der Marke EFAFLEX im Werk eingebaut. „Sie haben hier im Gebäude die unterschiedlichsten Funktionen“, erläutert Geschäftsführer Holger Dörr. „Die Tore schließen Hygieneschleusen ab, trennen die verschiedensten Produktionsbereiche voneinander und dienen als Hallenabschlusstore. Nachdem das Produktionsgebäude des Unternehmens in Heilsbronn niedergebrannt war, wurde das neue Werk in nur 18 Monaten Bauzeit errichtet. Auch bei der Auswahl der Tore griffen die Planer auf ausgesuchte aber auch bewährte Technik zurück. „Wir haben früher bereits Geschäftsbeziehungen mit EFAFLEX gehabt“, berichtet Dörr. Er betont, dass es nicht allein die Technik sei, die zur nochmaligen Wahl der Tore geführt hat. „Vielmehr ist es das Gesamtpaket, das dieses Unternehmen anbietet. Das Preis-Leistungsverhältnis passt, weil die Beratung kompetent, die Montage schnell und problemlos ist und auch die Wartung einwandfrei funktioniert.“
An drei Standorten produziert Hans Kupfer & Sohn inzwischen in Deutschland. Jährlich verlassen etwa 36.000 Tonnen Wurstwaren die Werke. Die Nachfrage nach den Produkten des fränkischen Produzenten steigt weiter. Damit Terminlieferungen eingehalten werden können, müssen auch die Produktionsprozesse im Werk störungsfrei ablaufen. Hierzu gehören auch die Tore, die in einigen Bereichen gut 100 Öffnungszyklen pro Arbeitstag absolvieren. „Würden die Tore nicht funktionieren, wäre der Arbeitsablauf in der Produktion empfindlich gestört“, erklärt der Geschäftsführer. „Jeder der Bereiche im Werk wird täglich unabhängig voneinander gereinigt. Da muss die Abgrenzung durch die Tore einwandfrei funktionieren. Sonst hätten wir unerwünschten Feuchtigkeitseintrag in produzierende Bereiche.“
Ebenfalls bedeutend für die Produktion ist es, die verschiedenen Temperaturzonen im Werk, die zwischen 0 und 9 Grad Celsius liegen, stetig aufrechtzuerhalten. Dazu müssen die Tore dicht abschließen. Die Zusammenarbeit mit EFAFLEX mit Wartung, Kontakt zum Kundendienst und Zuverlässigkeit der Tortechnik gestaltet sich nach Firmenangaben für Dörr problemlos. „Das ist das, was diesen Torhersteller von den anderen abhebt.“
Weitere Artikel zum Thema EFAFLEX
- EFAFLEX Tore für Porsche in Vietnam
- Efaflex-Turborolltore sichern Warenförderung bei IKEA
- Heimatnahe Fertigung
Weitere Artikel zum Thema Schnellauftore
Weitere Artikel zum Thema Tore
- Siebau-Hallensysteme für ein breites Einsatzspektrum
- Haltec bietet ein Vielzahl von Torlösungen für eigene Objekte an
- Konecranes erweitert Produktpalette bei Handhabungstechnik
Archiv
Anmeldung
Achtung: Cookies müssen vom Browser beim Login akzeptiert werden.



