Schrader Verladetechnik entwickelt neue Auffahrrampe
Spezialauffahrt zum Container
Selbst bei High-Cube-Containern ist es aufgrund des Einfahrwinkels in der Regel nicht möglich über Standardauffahrrampen mit einem Stapler mit hochgestapelten Paletten in den Container zu fahren. Mit dem Typ CT6-L (long) hat das Unternehmen Schrader Verladetechnik eine neue Lösung im Angebot.
Bei diesem Modell erreicht der Fahrer über eine Auffahrt von 9 m die insgesamt 5 m lange und 2,5 m breite Ladefläche. Stirnseitig ist diese Ladefläche mit einer 2 m langen Überladebrücke mit einem großen Schwenkbereich ausgestattet. Die gesamte Arbeitslänge von 7 m reicht aus, um den Gabelstapler inklusive einer 4 m langen, hochgestapelten Ladung in einer horizontalen Position in den Container einzufahren. Dank dem Schwenkbereich der Überladebrücke, sowie der stufenlosen Höhenverstellung der Auffahrrampe, kann diese an nahezu alle Arbeitshöhen angepasst werden. Weitere Merkmale dieser Sonderentwicklung sind nach Herstellerangaben die großvolumigen Auffahrpuffer, die hochfesten Sicherungs-Anschlagketten, der beidseitige, 300 mm hohe Fahrbahnkantenschutz und die Schutzgeländer im oberen Fahrbahnteil. Die Tragkraft der Auffahrrampe beträgt 7 Tonnen und entspricht den Sicherheitsvorschriften nach DIN und UVV. Das Unternehmen Schrader ist seit über 30 Jahren in der
Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Auffahrrampen, Überladebrücken und Ladebühnen tätig. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Umsetzung kundenspezifischer Sonderanfertigungen. Neben den Produktlösungen gehören auch Service-Leistungen zum Angebotsspektrum des Hamburger Unternehmens.
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